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30.05.2006

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Das ändert sich künftig bei den Lohnnebenkosten

Am 1. Juli 2006 steigt der Abgabensatz für Minijobber von 25 auf 30 Prozent. Die Pauschalsteuer (2 Prozent) bleibt gleich, aber die Krankenversicherung steigt von 11 auf 13 Prozent und die Rentenversicherung von 12 auf 15 Prozent. Hinzu kommen unverändert 0,1 Prozent Umlage für Lohnfortzahlung bei Krankheit. Minijobs in Haushalten sind nicht betroffen. Hier bleibt es bei insgesamt 12 Prozent (plus 0,1 Prozent Umlage und 1,6 Prozent Unfallversicherung).

Tipp: Manchmal übersehen Arbeitgeber, dass bei Mini-Jobbern der pauschale Beitrag zur Krankenversicherung wegfällt, wenn diese privat oder gar nicht krankenversichert sind.

Senkung der Arbeitslosenversicherung: Diese sinkt am 1. Januar 2007 um 2 Prozent von 6,5 auf 4,5 Prozent. Das heißt für Sie: Ein Prozent weniger Kosten bei sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmern. Ein Arbeitnehmer mit 2.500 Euro Gehalt bekommt ab nächstem Jahr 25 Euro mehr netto heraus. Das entspricht bei 1.500 Euro netto knapp 1,7 Prozent Plus.


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