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30.08.2006

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Wie Sie Familien-Zweitwagen jetzt optimieren

Während Besitzer gebrauchter Oberklasseautos von der neuen Geschäftswagensteuer-Regelung oftmals profitieren, werden einfachere Zweitwagen, die im Kreise der Familie genutzt werden, von der neuen Regelung benachteiligt. Beispiel: Unternehmer Müller hat sein Auto im Betriebsvermögen und kann es auch weiterhin dort belassen, weil er es überwiegend betrieblich nutzt. Für den Zweit- und Dritt-Wagen, der von seiner Frau und seinem Sohn gefahren wird, geht das jetzt aber nicht mehr. Denn Müller kann nicht glaubhaft machen, dass diese Autos überwiegend betrieblich eingesetzt werden.

Der Ausweg: Müller schließt mit Frau und Sohn einen Familien-Arbeitsvertrag mit Dienstwagenüberlassung. Denn Autos, die an Arbeitnehmer (auch  Familienangehörige) überlassen werden, gelten stets als zu 100 Prozent betrieblich genutzt. Und das unabhängig davon, was der Arbeitnehmer damit macht.

Was Sie zur Steuersicherheit brauchen: Sie müssen mit Ihren Angehörigen einen Arbeitsvertrag abschließen, wie Sie ihn auch mit einem Fremden abschließen würden. Dieser Arbeitsvertrag muss dann so durchgeführt werden, wie er auf dem Papier steht. Das heißt: Ihr Kind oder Ihr Ehepartner muss auch wirklich in der Firma mitarbeiten und den Lohn auf sein Konto überwiesen bekommen.

Sie haben schon solche Arbeitsverträge? Wenn Ihre Angehörigen bereits mitarbeiten, umso besser. Sie müssen dann lediglich ein Teil des Lohns umwandeln in den Sachlohn „Dienstwagen-Überlassung“. Orientieren Sie sich hier am besten an der Ein-Prozent-Regel. Wenn das Auto also beispielsweise einen Neupreis von 25.000 Euro hat, sollten Sie den Barlohn um 250 Euro reduzieren, damit die gleichen Gesamtbezüge herauskommen.

Kostenloser IZW Service: Einen Arbeitsvertrag mit Dienstwagenüberlassung finden Sie hier.


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