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08.04.2008

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Beteiligen Sie den Fiskus an Ihren privaten Telefonkosten

Die meisten Unternehmer führen auch von Zuhause geschäftliche Telefonate. Lassen Sie die anteiligen Telefonkosten dafür nicht unter den Tisch fallen - denn auch Kleinvieh macht Mist. Das Finanzamt muss das anerkennen, auch wenn der Anschluss nicht über die GmbH & Co KG läuft. Denn Betriebsausgaben können Sie auch so geltend machen - nur der Vorsteuerabzug geht flöten, wenn die Rechnung für zu Hause nicht an die GmbH & Co KG adressiert ist.

Einzelkostennachweis: Der Einzelkostennachweis erfordert die detaillierte Aufführung aller Gespräche laut Verbindungsnachweis Ihrer Telefongesellschaft. In diesem Verbindungsnachweis führen Sie jedes Gespräch mit
Telefonnummer, Verbindungszeit und Kosten einzeln auf.

Ist Ihnen das zu mühsam? Dann schätzen Sie die beruflichen Telefonate. Entweder Sie machen pauschal 20 Prozent, maximal aber 20 Euro im Monat geltend. Oder Sie führen drei Monate einen Einzelnachweis und setzen dann den so ermittelten Durchschnitt für die Zukunft an.

Offiziell ausgelaufene, aber bewährte Methode: Oft akzeptiert das Finanzamt eine alte Regel aus DM-Zeiten, die zwar offiziell nicht mehr gilt, aber trotzdem noch gerne angewandt wird. Bis 66 Euro Telefonrechnung setzen Sie 20 Prozent ab. Zwischen 66 und 118 Euro setzen Sie 13 Euro plus
40 Prozent von dem an, was über 66 Euro liegt. Über 118 Euro setzen Sie
34 Euro an sowie alles, was über 118 Euro liegt.


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