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05.09.2008

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Banken kämpfen mit dubiosen Tricks um Tagesgeldkunden

Beim Kampf um Einlagen werden die Kunden bisweilen bewusst in die Irre geführt. Beispiel Tagesgeld: Hier kann die Bank in der Regel täglich den Zins ändern. Sie können also nicht davon ausgehen, dass der Zinssatz, mit dem Sie angelockt wurden, länger als ein paar Monate gilt.

Festgeld: Wenn das Feldgeld ausläuft und Sie vergessen, rechtzeitig vorher zu kündigen, kann die Bank das Geld automatisch wieder neu anlegen, aber zu den dann gültigen Zinsen. Wenn Sie Pech haben, liegen diese deutlich unter dem ursprünglichen Zins.

Undurchschaubare Zinsangaben: Keine Bank zahlt echte 5,5 Prozent „Zins“ für ein Tagesgeld. Solche „Zinsen“ setzen sich meist zusammen aus einem Basiszins und einem Bonus. Bei der Postbank wird dieser z. B. nur auf Basis des niedrigsten Saldos während des Quartals berechnet. Weiterer beliebter Trick – z. B. bei der Diba: Zinsen werden erst am Jahresende gutgeschrieben. So entgehen Ihnen Zinseszinsen.

Richtig gefährlich hingegen können Festgeldangebote von ausländischen Banken sein: Hier sind Ihre Einlagen oft nur bis 20.000 oder 40.000 Euro gesichert. Und in Zeiten der Finanzkrise sind neue Bankenpleiten nur eine Frage der Zeit.


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