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19.11.2008

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Das ist die Trumpf-Karte für Lehman-Geschädigte

Viele deutsche Banken haben Anlegern Lehman-Brothers-Zertifikate vermittelt. Nach der Pleite der US-Bank sind viele der Papiere jetzt wertlos. Die Garantie-Erklärung der Bundesregierung von Ende Oktober nutzt hier den wenigsten Anlegern, denn diese gilt nur für direkte Kunden der deutschen Niederlassung. Die meisten Banken haben jedoch Produkte von Lehman USA verkauft. Und hier greift die Garantie nicht. Geschädigte Kunden denken nun über einen Schadensersatzprozess nach, da sie nicht über die Risiken aufgeklärt wurden.

Das Problem bei einem Prozess: Sie als Anleger müssen beweisen, dass Ihnen die Bank wichtige Aspekte verschwiegen hat. Und das ist oft schwierig. Durch diese Hintertür kommen Sie allerdings leichter voran: Die Bank muss Sie informieren, wenn Sie hintenrum Provisionen kassiert. Und natürlich haben alle Banken von Lehman Provisionen bekommen. Dass die Bank Sie darüber informiert hat, muss sie nachweisen. Wenn sie dies nicht kann, ist das Ihre Chance. Berufen Sie sich dabei auf folgendes Urteil: LG Hamburg 319 O 125/08.


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