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05.03.2009

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400-Euro-Job für den Ehepartner lohnt fast immer

Wenn Sie Ihren Ehepartner mit 400-Euro-Job beschäftigen, kann Ihr Betrieb die Kosten in voller Höhe absetzen, Ihr Ehepartner braucht den Lohn aber nicht zu versteuern. So ein Minijob kostet 30 Prozent pauschale Abgaben. Das sind 120 Euro. Die Einkommenssteuer-Ersparnis beim Betrieb aufgrund des Betriebsausgabenabzugs für Minijob + Nebenkosten (520 Euro Betriebsausgabenabzug) beträgt aber 230 Euro (42 Prozent Spitzensteuersatz sowie 5,5 Prozent Soli unterstellt).

Ersparnis per Saldo: Im Monat sparen Sie bis zu 110 Euro (230 Euro Steuerersparnis minus 120 Euro Abgaben). Der Mini-Job lohnt sich aber auch dann, wenn Sie nicht dem Spitzensteuersatz unterliegen. Rechnerisch ist die Sache erst unterhalb eines Steuersatzes von 22 Prozent uninteressant. Außerdem müssen Sie die Kosten der Gehaltsabrechnung (z. B. durch den Steuerberater) einrechnen.

Das benötigen Sie: Sie sollten einen Arbeitsvertrag mit Ihrem Ehepartner abschließen, der dem entspricht, was man mit einem Fremden vereinbaren würde. Vor allem müssen Sie Aufgaben und Arbeitszeit festlegen. Dieser Arbeitsvertrag muss dann wie vereinbart durchgeführt und das Gehalt regelmäßig bezahlt werden. Dann steht diesem Steuersparmodell nichts mehr im Wege.


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