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05.05.2009

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„Sonderbetriebsvermögen“: im Erbfall eine Steuerfalle?

Wenn bei einem Erbfall (oder bei einer Schenkung) die KG einerseits und ein Grundstück andererseits an unterschiedliche Erben gehen, fällt das Grundstück aus dem Betriebsvermögen heraus, und die stillen Reserven
müssen versteuert werden.

Beispiel: Otto Meier vermietet seiner GmbH & Co KG ein Grundstück (Buchwert 200.000 Euro, Verkehrswert 1 Million). Das Grundstück ist damit Sonderbetriebsvermögen, weil es zwar betrieblich genutzt wird, aber nicht der GmbH & Co KG gehört. Meier schenkt (oder vererbt) das Grundstück seinem Sohn, aber die GmbH & Co KG seiner Tochter. Das führt dazu, dass das Grundstück ins Privatvermögen wandert und 800.000 Euro stille Reserven versteuert werden müssen.

Deshalb: Prüfen Sie Ihr Testament. Und Schenkungen besprechen Sie bitte nicht nur mit dem Notar, sondern auch mit Ihrem Steuerberater.


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