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15.12.2009

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Was wir von BMW lernen können

Der BMW-Konzern hat von November 2007 bis September 2009 seinen konzerneigenen Fuhrpark von 22.000 auf 6.500 Autos reduziert. Vorher waren 550 Mio. Kapital auf diese Art und Weise gebunden, heute sind es „nur noch“ 150 Mio. Und das bedeutet für die BMW AG schlicht und einfach: 400 Mio. mehr auf dem Konto.

Was Sie daraus lernen können? Im Kleinen können Sie bei sich den gleichen Effekt erzielen. Haben Sie unnötiges Anlagevermögen? Maschinen, die selten genutzt werden oder Laster, die man im Bedarfsfall genauso gut ausleihen könnte? Oder haben Sie ungewollt Lagerbestände aufgebaut, die für die nächsten zehn Jahre reichen? Hier wird oft geschlampt, weil sich solche „Sünden“ nicht in der betriebswirtschaftlichen Auswertung niederschlagen.

Das sollten Sie tun: Gehen Sie mal Ihr ganzes Anlagevermögen, Ihre Rohstoffe und Ihr Warenlager durch. Bedenken Sie bei jedem nicht 100 % notwendigen Teil, das Sie sehen: 1.000 Euro weniger Lagerbestand oder Anlagevermögen bedeutet automatisch 1.000 Euro mehr auf Ihrem Bankkonto - oder 1.000 Euro weniger Schulden.

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