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04.01.2011

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Darlehen vom „Onkel aus Amerika“?

Wer seinem Betrieb irgendwann Schwarzgeld zuführen will, würde sich mit einer normalen Einlage auf dünnes Eis begeben. Denn da kommt vom Finanzamt postwendend die Frage, woher denn plötzlich dieses Geld kommt. Ein Darlehen von einem Inländer führt auch nicht viel weiter, weil das Finanzamt dann bei diesem nachforschen könnte, woher er das Geld hat.

Auffällig viele Steuerzahler erfinden daher eine „liebe Tante“ oder einen „Onkel aus Amerika“, weil sie hoffen, dass das Finanzamt hier nicht nachforschen kann.

Aber eines ist natürlich klar:
Solche Darlehen aus Amerika sind erfahrenen Prüfer durchaus bekannt und machen stutzig. Originell ist die Idee mit Krediten aus Übersee keineswegs.


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