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19.07.2011

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In einer Krise nicht völlig auf die Miete von der KG verzichten

Wer seiner KG eine Immobilie vermietet, aber dann ein Jahr (oder länger) keine Miete verlangt, riskiert unangenehme Folgen bei der Umsatzsteuer. Denn das Grundstück wird durch die kostenlose Überlassung „umsatzsteuerliches Privatvermögen“. Die Folge: Rückwirkend wird das Finanzamt den Vorsteuerabzug (z. B. aus Baukosten oder Reparaturen) streichen. (§ 15a UStG)

Vermeiden Sie das, indem Sie wenigstens eine Mini-Miete in Höhe vonircirca. zehn Prozent der normalen Miete verlangen. Dadurch bleibt Ihre Immobilie in jedem Fall umsatzsteuerliches Unternehmensvermögen, und Sie haben überraschende Umsatzsteuer-Nachforderungen des Finanzamts ausgeschlossen.


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