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06.10.2011

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Bei Umsatzsteuer-Erstattungen nicht unnötig Zeit verlieren

Normalerweise muss man Umsatzsteuer-Voranmeldungen bis zum zehnten des Folgemonats abgeben. Bei Dauerfristverlängerung verlängert sich das um einen Monat. Das heißt natürlich nicht, dass Sie diese Frist ausschöpfen müssen: Wenn Sie aufgrund größerer Anschaffungen in einem Monat eine Erstattung erwarten, können Sie die Umsatzsteuervoranmeldung auch schon früher abgeben.

Fällig ist die Erstattung, sobald das Finanzamt Ihrer Voranmeldung „zustimmt“. Wenn in Ihrem Finanzamt schnell gearbeitet wird, kann es auf diese Weise sein, dass Sie schon einige Tage nach Einreichen der Voranmeldung das Geld auf Ihrem Konto haben.

Tipp: Falls der Umsatzsteuerüberhang auf einer größeren Anschaffung beruht (Pkw, Maschine usw.) am besten die Rechnung vorab ungefragt ans Finanzamt faxen, um Rückfragen zu vermeiden und die Sache zu beschleunigen. Im nächsten Monat, wenn Sie wieder etwas zahlen müssen, können Sie wieder die verlängerte Frist bis zum zehnten des übernächsten Monats ausnutzen.


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