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23.08.2012

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Aus der Redaktions-Hotline: Unternehmerfrühstück

E-Mail von Klaus S. aus Bonn an die Redaktions-Hotline: „Ich treffe mich regelmäßig mit zehn Unternehmerkollegen zum Frühstück mit dem Ziel, dass wir uns gegenseitig Kunden vermitteln. Jeder zahlt sein Frühstück selber, aber die Rechnung bekommt immer abwechselnd ein anderer der Teilnehmer. Können wir das absetzen?“

IZW antwortet:
Geschäftlich veranlasste Bewirtungskosten kann man zu 70 Prozent absetzen, aber natürlich nur in Höhe der tatsächlich angefallenen Kosten. Wenn jeder nur für sich selber zahlt, kann man nichts absetzen.

Anders wäre es, wenn Sie ausmachen, dass jedes Mal abwechselnd ein an­derer für alle anderen zahlt. Dann kann derjenige die Rechnung natürlich absetzen, sofern die Rechnung maschinell erstellt und registriert ist und die handelsübliche Bezeichnung (hier also z. B. „elf mal Frühstück“) und den Anlass der Bewirtung enthält.

Über 150 Euro brutto muss die Rechnung zudem adressiert sein.


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