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13.03.2013

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Fiktive Kosten abschreiben

Aus der Redaktions-Hotline

E-Mail von Peter F. aus Kaiserslautern an die Redaktions-Hotline: „Ich habe als Dienstwagen für einen Mitarbeiter einen gebrauchten VW-Passat gekauft. Da er kein Fahrtenbuch führen will, muss ja wohl bei der Ein-Prozent-Regelung der ursprüngliche Anschaffungspreis zugrunde gelegt werden, obwohl ich nicht einmal die Hälfte für das Auto bezahlt habe. Darf ich die Abschreibung dann eigentlich auch auf Höhe dieses ursprünglichen Listenpreises geltend machen?“

IZW antwortet: Nein, das geht leider nicht. Der geldwerte Vorteil ist auf Basis des ursprünglichen Listenpreises vorzunehmen (auch wenn Sie viel weniger bezahlt haben). Die Abschreibung orientiert sich aber an den tatsächlichen Anschaffungskosten. Fiktive Kosten können Sie leider nicht abschreiben.


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