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02.04.2013

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Zweigniederlassung

Aus der Redaktions-Hotline

E-Mail von Günter S. aus Herne an die Redaktions-Hotline: „Wir haben die Hauptniederlassung in Herne und je eine Zweigniederlassung in Düsseldorf und in Köln. Immer wieder steht auf Warenlieferungen nach Köln zum Beispiel drauf: „Niederlassung Düsseldorf“. Gibt es da Probleme mit dem Vorsteuerabzug?"

IZW antwortet: Nein. Das ist völlig egal, welche Zweigniederlassung auf den Rechnungen steht, weil alles eine Einheit ist. Eine Zweigniederlassung ist nur unselbständiger Teil des Unternehmens der Hauptniederlassung und selber nicht Unternehmer (BFH, 26.04.61, VI 79/59 U, BStBl. III 61, 329). Umsatzsteuerlich ist es also für Zwecke des Vorsteuerabzugs egal, welche Niederlassung die Rechnung bekommt. „Bei Unternehmern, die über mehrere Zweigniederlassungen, Betriebsstätten oder Betriebsteile verfügen, gilt jede betriebliche Anschrift als vollständige Anschrift.“ (Abschnitt 14.5 Abs. 4 USTAE)


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