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03.04.2014

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GmbH & Co KG ist die beste Rechtsform für den Mittelstand

Mit einer GmbH & Co KG sind Sie besser bedient als Ihre Kollegen mit der „normalen“ GmbH. Warum?

Variabler statt starrer Steuersatz: Der Steuersatz der GmbH-&-Co-KG-Gesellschafter kann zwar hochgehen bis 45 Prozent, er kann aber auch herun­terfahren bis Null. Die GmbH zahlt ab dem ersten Euro schon etwa 30 Prozent Steuern (15 Prozent Körperschaftssteuer plus zehn bis 18 Prozent Gewerbesteuer).

Verlustverrechnung möglich: Macht die GmbH & Co KG Verlust, kann das der Gesellschafter mit anderen Einkünften und sogar mit Einkünften seines Ehepartners verrechnen. Verluste einer GmbH sind hingegen für die Gesellschafter nutzlos (die Verlustverrechnung funktioniert bei der GmbH & Co KG allerdings nur, solange das Eigenkapital positiv ist).

Die Gewerbesteuer wird angerechnet: Die GmbH bleibt auf ihrer Gewerbesteuer sitzen. Das kann ein echter Nachteil sein – gerade in manchen Städten Westdeutschlands mit 450 bis 490 Prozent Gewerbesteuerhebesatz. Die Gewerbesteuer der GmbH & Co KG wird auf die Einkommenssteuer der Gesellschafter angerechnet. Davon können GmbH-Gesellschafter nur träumen.


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