/images/gmbhp-home-image1.jpg

IZW Tipp-Datenbank -

Ohne langes Lesen verständlich für Sie zusammengefasst.

Jetzt bis 30.11.20 kostenlos testen, denn als Abonnent haben Sie unbegrenzten Zugriff auf alle Tipps! Zur Leseprobe

Tipps suchen...
Zum PDF Archiv

17.04.2014

Als PDF herunter laden

Bestrittene Forderungen muss und darf man nicht bilanzieren

Falls Sie jemandem eine Rechnung stellen, dieser aber die Zahlung verweigert, müssen Sie diesen Umsatz nicht gewinnerhöhend erfassen und dürfen es nicht einmal.

Das ist wichtig zu wissen für den Fall einer Betriebs­­prüfung, wenn der Betriebsprüfer argumentiert: „Sie haben die Rechnung gestellt, da müssen Sie die Forderung auch bilanzieren.“ (FG Baden-Württemberg, 08.07.13, 6 K 2874/12, EFG 2014, 149; Rev. BFH I R 59/13)

Auch die Umsatzsteuer müssen Sie nicht abführen unter folgenden drei Voraussetzungen:

  • Ihr Kunde zahlt nicht.
  • Es ist objektiv damit zu rechnen, dass er auch in absehbarer Zeit nicht zahlt.
  • Sie können Ihre Forderung aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen nicht durchsetzen. (BFH, 20.07.06, V R 13/04, DStR 06, 1699)

 


zurück