/images/gmbhp-home-image1.jpg

Tipp-Datenbank

Ohne langes Lesen verständlich für Sie zusammengefasst

Tipps suchen...
Zum PDF Archiv

04.10.2016

Als PDF herunter laden

Häufige Praxisfalle bei der Geschäftsführungsvergütung in GmbH & Co KGs

Eine GmbH & Co KG hatte mit der Komplementär-GmbH vertraglich vereinbart, dass diese im Monat als Geschäftsführungsvergütung 5.000 Euro plus gesetzlicher Mehrwertsteuer erhält. Ein konkreter Euro-Betrag für die Umsatzsteuer war nie genannt. Die KG überwies nun jeden Monat 5.950 Euro (= 5.000 Euro + 19 Prozent MwSt.) an die Komplementär-GmbH - auch hier wieder kein Hinweis auf die Umsatzsteuer. Die GmbH führte Umsatzsteuer ab, die KG machte den Vorsteuerabzug geltend.

Doch dann kam der Betriebsprüfer und strich der KG den Vorsteuerabzug. Grund: Es war keine korrekte Rechnung erstellt.

Höchstrichterliches Urteil: Die Streichung des Vorsteuerabzugs erfolgte zu Recht. (BFH, 03.02.16, V B 35/15, BeckRS 16, 94447)

Kostenloser IZW-Leserservice: Wie Sie mit einer rechtssicheren Dauerrechnung den Vorsteuerabzug für die Geschäftsführungsvergütung in einer GmbH & Co KG sicherstellen und sich Arbeit sparen, finden Sie hier.


zurück