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05.02.2018

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Lassen Sie teure Bewirtungsrechnungen weiterhin adressieren

Die Grenze für Kleinbetragsrechnungen wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2017 von 150 auf 250 Euro angehoben. Wenn Sie also etwas für Ihr Unternehmen für maximal 250 Euro brutto einkaufen, muss die Rechnung nicht adressiert sein und es muss auch nicht die Mehrwertsteuer in Euro und Cent ausgewiesen sein sondern es reicht der Vermerk „inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer“.

Durch eine Panne bei der Gesetzgebung wurden aber die Einkommensteuerrichtlinien hier nicht angepasst. Dort steht immer noch „150 Euro“. (R 4.10 Abs. 8 Satz EStR)

Unser Rat: Wenn Sie also auf Nummer Sicher gehen wollen, und teuer im Restaurant essen waren, bitten Sie den Ober, bei einem Bruttobetrag über 150 Euro die Rechnung an Ihr Unternehmen zu adressieren. Der Mehrwertsteuerausweis in Euro und Cent ist auf den meisten Gasthausrechnungen ohnehin enthalten.


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