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28.05.2018

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Aus der Redaktions-Hotline: Hinzuverdienst bei Rentnern

E-Mail von Hans B. aus Tübingen an die Redaktions-Hotline: „Ich möchte einen 68-jährigen rüstigen Rentner bei mir als Aushilfe beschäftigen. Ich würde ihn auch gerne regulär anmelden, aber der Mann will offiziell nichts verdienen, weil er Angst hat, dass sonst seine Rente gekürzt wird.“

IZW antwortet: Da können wir Sie beruhigen. Wer schon seine sogenannte „Regelaltersgrenze“ erreicht hat, der kann hinzuverdienen, wieviel er will - die Rente wird nicht gekürzt. Gekürzt wird nur bei denjenigen, die eine vorgezogene Altersrente beziehen und mehr als 6.300 Euro im Jahr hinzuverdienen.

Wann hat man die Regelaltersgrenze erreicht? Wer 1964 oder später geboren ist, erreicht diese Grenze erst mit 67 Jahren. Ältere erreichen die Grenze schon vor dem 67. Geburtstag. Es ist in solchen Fällen am sichersten, sich das Datum des Erreichens der Grenze schriftlich von der Deutschen Rentenversicherung Bund mitteilen zu lassen.

In Ihrem Fall ist aber auf jeden Fall Entwarnung gegeben: Bei dem Mann wird nichts gekürzt.



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