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12.09.2006

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Anwaltshonorare bei Beratungen seit Juli frei verhandelbar

Wenn Sie anwaltlichen Rat einholten, galt bisher - wenn nichts anderes vereinbart wurde - das Honorar laut einer gesetzlichen Tabelle. Seit dem 1. Juli muss vor einer außergerichtlichen Beratung eine Gebührenvereinbarung getroffen werden. Manche Anwälte reagieren auf diese neue Vertragsfreiheit noch etwas unbeholfen. Helfen Sie daher Ihrem Anwalt auf die Sprünge und schlagen Sie von sich aus ein Honorar vor:

Wenn Sie mit dem Anwalt öfter zusammenarbeiten, und wissen, dass er effizient arbeitet, spricht nichts gegen eine Stundensatzvereinbarung. Die Sätze schwanken hier zwischen 100 Euro für günstige Landkanzleien bis zu 400 Euro und mehr für elitäre Großstadtkanzleien. Oft besser kalkulierbar: ein Pauschalhonorar - unabhängig vom Zeitaufwand. Vereinbaren Sie für eine bestimmte Beratung z. B. 1.000 Euro pauschal, können Sie so sicher sein, nicht mehr zahlen zu müssen.


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