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04.05.2007

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Internet-Seite hilft gegen „Stelleninserats-Prozesshansl“

Das seit 2006 geltende „allgemeine Gleichbehandlungsgesetz“ lädt zum Missbrauch geradezu ein. Denn manch ein Chef kennt sich mit solch bürokratischen Vorschriften nicht gut aus und inseriert z. B. unzulässigerweise „engagierte Sekretärin gesucht“.

Und schon fühlen sich allerlei männliche Schmarotzer auf den Plan gerufen, die darin eine angebliche Männer-Diskrimierung sehen. Es gibt üble Zeitgenossen, die sich gewerbsmäßig zum Schein auf ungeschickt formulierte Stellenanzeigen bewerben, nur um anschließend Schadensersatz zu verlangen.

Die renommierte Anwaltskanzlei Gleiss-Lutz sammelt nun derartige Missbrauchsfälle und stellt sie im Internet zur Verfügung. Falls Ihnen also ein Missgeschick mit einem ungeschickt formulierten Inserat passiert, und Sie nun ein abgewiesener Bewerber verklagen will, hilft Ihnen diese Internetadresse zu prüfen, ob derjenige bereits einschlägig bekannt ist: www.agg-hopping.de


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