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08.10.2007

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Mit Geheim-Reserve für mögliche Krisen vorsorgen

In der derzeitigen boomenden Konjunktur denkt kaum einer an eine mögliche Krise. Bedenken wir jedoch einmal, was im Fall einer Pleite passieren würde. Die Banken und der Insolvenzverwalter würden sofort auf unser gesamtes Vermögen zugreifen. Schnell wird man zum Bittsteller und vom Wohlwollen von Freunden und Angehörigen abhängig. Ein Neustart wird unmöglich.

Da ist es besser, vorzusorgen: Wenn man das vermeiden will, sollte man sich nach und nach eine Geheimreserve anlegen, von der vor allem die Hausbank nichts weiß. Gegenüber dem Finanzamt muss man sich keine Sorgen machen, solange das Geld aus versteuertem Einkommen stammt und man es zinslos anlegt oder die Zinsen angibt (Keine Erträgnisaufstellung beifügen!). Falls man für den Fall der Fälle die elektronische Abfrage der Konten-Stammdaten ausschließen möchte, sollte man das Konto (zinslos!) im Ausland unterhalten oder die Reserve in bar vorhalten.

Übrigens: Es soll Leute geben, die diese Geheimreserve nicht nur vor Bank und Finanzamt, sondern auch vor dem Ehepartner geheimhalten. Es gibt ja im Leben nicht nur geschäftliche Krisen …


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