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01.07.2004

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Spesen sparen durch Aktienverkauf an den Ehepartner

Manchmal möchte man Verlustaktien einerseits behalten, weil man von ihrem Wiederaufstieg fest überzeugt ist. Andererseits könnte man aber die Verluste steuerlich gut brauchen, z. B. um sie mit Spekulationsgewinnen zu verrechnen.

Eine Möglichkeit: Ein Verkauf über die Börse und ein Rückkauf einige Tage später.

Zweite Möglichkeit: Ein Verkauf der Aktien an den (Ehe-)Partner. So sparen Sie gerade bei größeren Aktienpaketen Gebühren und reduzieren das Risiko, dass die Aktie innerhalb der steuerlichen Schamfrist zwischen Verkauf und Rückkauf unerwartet in die Höhe schießt.

Voraussetzung, damit es klappt: Sie müssen Ihrem Partner die Aktien zum tagesaktuellen Börsenkurs verkaufen. Außerdem muss der Kaufpreis fließen und die Aktien tatsächlich in das Depot Ihres Partners umgebucht werden. Dann kann auch ein strenger Finanzbeamter nichts gegen diese Gestaltung einwenden.


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